Es werden die Qualitäten Selbstführung, Empathie und kollektive Intelligenz auf natürliche Weise im Team entwickelt und in Arbeitsprozesse einbezogen.

Frederic Laloux hat für diese Arbeitsweise den Begriff „evolutionäre Organisationen“ geprägt, die sich durch die folgenden drei Durchbrüche kennzeichnen:

  1. Sich-selbst-führende Teams
  2. Ganzheit
  3. Evolutionärer Sinn

Das nachfolgende Schaubild zeigt die Merkmale von evolutionären Organisationen im Arbeitsalltag:

Die dunklen Waben werden mit dem Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Dr. Peck abgedeckt.

 

NEXT GENERATION TEAMBUILDING

Begleitet von speziell ausgebildeten Facilitatoren (= Prozessbegleiter) ist dieser erfahrungsreiche Prozess ein Abenteuer in menschlicher Interaktion, wobei die Teilnehmer ihre Hindernisse zu tieferen Ebenen der Kommunikation aufdecken. Indem sie sich auf intensive und persönliche Art mit den Prinzipien von Gemeinschaft auseinandersetzen, kommunizieren sie auf eine reichhaltigere und authentischere Weise als sie es zuvor gewohnt waren.

Von Führungskräften wurde der Gemeinschaftsbildungs-Prozess (engl. „Community Building“) als „Next Generation Teambuilding“ bezeichnet.